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  • Maren Fromm

Kriegskinder-, Kriegsenkelgeneration und ihre übertragenen Traumata

Aktualisiert: März 25



Heute steige ich in das Thema Kriegskinder, Kriegsenkelgeneration und übertragene Traumata ein Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit dem Thema der Kriegskinder-, Kriegsenkelgeneration und ihre übertragenen Traumata. Welche Auswirkungen haben noch heute die letzten 100 Jahre auf uns sowohl im beruflichen wie auch im privaten Leben. Welche Auswirkungen sind gesellschaftlich spürbar. Wie schon beim Thema häusliche Gewalt wird es hierzu auch Podcasts sowie Podcastinterviews geben. Ein interessanter und spannender, hoffentlich auch dir informativer Monat steht bevor

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Ein letzter Post, in dem die Gewalt, so wie im letzten Monat nochmals aufgegriffen wird Auswirkungen von häuslicher Gewalt auf die Familien können gravierend ausfallen. So können Gewal t und Traumatisierung über die Generationenfolge weitergegeben werden. Verschiedene Forschungsdisziplinen befassen sich mit dieser Problematik und beschreiben unterschiedliche biopsychosoziale Wirkungsmechanismen transgenerationaler Gewalt resp. transgenerationaler Traumatisierung. Der gemeinsame Nenner ist die Fokussierung auf das Gewalterleben in der (frühen) Kindheit. Von transgenerationaler familiärer Gewalt wird gesprochen, wenn Menschen, die in ihrer Kindheit innerfamiliäre Gewalt erleben, die Gewalt in der eigenen Beziehung oder Familie reproduzieren. Der Zusammenhang zwischen Gewalterleben in der Kindheit und Gewaltverhalten ist in der Forschung breit belegt (für einen Überblick vgl. Baier & Pfeiffer 2015). Transgenerationale Traumatisierung kann bedeuten, dass durch Gewalt und Missbrauch in der Kindheit traumatisierte Eltern das Trauma in Stresssituationen gegenüber ihren Kindern wiederholen und diese teilweise eine Trauma-bedingte Störungen entwickeln (für einen Überblick vgl. Huber & Plassmann 2012). Weitere Forschungen untersuchen biologische Mechanismen der transgenerationalen Transmission früher traumatischer Stresserfahrung. Sie dokumentieren, dass frühe Kindheitstraumata durch Missbrauch epigenetische Spuren hinterlassen können und eine dauerhafte Fehlregulation des Stresshormonsystems bewirken können (z.B. Klengel et al. 2013).

Die Analysen zu den Wirkungsmechanismen transgenerationaler Gewalt und Traumatisierung zeigen gleichzeitig, dass es zwischen der Gewalterfahrung und dem Gewaltverhalten bzw. der Entwicklung von Traumafolgestörungen keinen deterministischen Zusammenhang gibt. Die Mehrheit der Betroffenen insgesamt reproduziert die Gewalt nicht bzw. entwickelt keine Traumafolgestörung. Bei der Gewaltprävention und der Therapie von Gewaltfolgen kommt daher den möglichen Schutzfaktoren und Resilienzfaktoren eine wichtige Bedeutung zu (Baier & Pfeiffer 2015, Maerker et al. 2019). ( Zitat aus http://www.ebg.admin.ch/ Fachbereich Gewalt/ Juni 2020) #coaching #häuslicheGewalt #Folgen #Stumm #Aufklärung #Selbstliebe #Eigenverantwortung #Erkennen #Heilen #Ahnen #Familie



Für mich wird in der aktuellen Situation deutlic, dass das kollektive Trauma der Vergangenheit noch nicht aufgearbeitet ist. Ich beschäftige mich intensiv mit dem Thema Kriegskinder, Kriegsenkel und übertragene Traumata. Ich empfinde es so, dass die Menschen in ihren unbearbeiteten Erfahrungen, Erlebnissen und Trauma getriggert werden. Aus meiner Sicht kann Ruhe ins System kommen, wenn sich jeder seine eigene, seine familiäre und gesellschaftliche Geschichte ansehen und aufarbeiten würde. Aus meinem Empfinden, Erleben und auch meiner Erfahrung tritt dann Ruhe/ Stille und Heilung ein sowie eine Zuversicht und Liebe für das Leben im Jetzt. Dann ist die aktuelle Situation keine Gefahr mehr für Leib, Leben und Psyche, denn dann komme ich ins JETZT. Und dann vermittele ich auch den Kindern und Jugendlichen ein Vertrauen, welches aus meinem Empfinden ganz speziell bei vielen Erwachsenen fehlt, dadurch nicht weiter gegeben kann und zu dieser weiteren kollektiven Traumatisierung führt. Ich bin kein Schlafschaf, wenn ich ins Vertrauen gehe. Ich beobachte genau und betrachte auch kritisch. Und doch habe ich im Blick, dass sich aktuell noch die wenigsten Menschen, auch Politiker, mit der eigenen Geschichte auseinandersetzen und hiermit dann ihre eigenen Ängste, Sorgen reflektieren, welche sie zu Entscheidungen bringen oder auch zu Spaltung #coaching #Trauma #Kollektiv #ahnen #familie #erkennen #selbstliebe #eigenverantwortung #Selbstwirksamkeit #Kriegskinder #Kriegsenkel #übertrageneTraumata

Wir tragen alles in uns was wir brauchen um in Freude zu leben und dürfen es wiederentdecken!

Die Freude, die ich meine, ist die Freude und die Liebe, die in uns allen steckt und wiederentdeckt werden darf. Mit ihr sind wir auf die Welt gekommen. Viel zu sehr sind wir durch unsere Erziehung und die Prägungen unserer Kindheit und der Gesellschaft begrenzt. Hinzukommend, darauf gehe ich im weiteren Verlauf des Monats ein, erleben wir noch heute die Auswirkungen der erlebten Kriegstrauma unserer Ahnen.

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Der erste wichtigste Grund ist, weil du dadurch vielleicht etwas bei dir selber besser verstehst.

Manchmal haben wir diffuse Ängste, die sich nicht auf etwas selbst Erlebtes zurückführen lassen.

So habe ich z.B. von Kindheit an Angst vor Einbrechern, obwohl bei uns noch nie eingebrochen wurde.

Sobald in der Wohnung oder im Haus komische Geräusche sind, die ich nicht einordnen kann stelle ich mich wie tot. Dies war besonders doof, als sich der Vater meiner Tochter von mir getrennt hat und ich alleinerziehend wurde. Wenn es nachts doofe Geräusche gab, stellte ich mich auf der einen Seite wie tot und auf der anderen Seite belastete mich der Gedanke, wie ich denn so mein Kind schützen kann! Stress pur!

weitere diffuse Ängste können sein:

in Panik zu geraten, wenn sich jemand ohne Info verspätet

Türen mehrfach schließen und kontrollieren

wie gesagt Angst vor Einbrechern, Überfällen, Vergewaltigung, Naturkatastrophen

Wenn man sich nirgends zu Hause fühlt, aufgrund dessen ständig den Wohnort wechselt in der Hoffnung endlich anzukommen

Angst bei etwas was auf der Straße geschieht einzugreifen

Diese Dinge wirken auf dich bedrohlich, ohne dass du es mit irgendetwas eigenem in Verbindung bringen kannst. Daher fällt es dir auch schwer, lösungsorientiert dran zu gehen, damit es sich lösen kann

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Ich bin mir sicher, dass es um ein tieferes Verstehen geht. Wenn du verstehst ist es dir leichter zu vergeben und in die Heilung zu kommen. Ich möchte dich erreichen, berühren. Dich Verständnis entwickeln lassen. Sowohl für dich selbst, aber auch für Lebensgeschichten anderer Menschen und Generationen. Ein Gefühl dafür vermitteln, was in unserer Gesellschaft geschehen ist und was für Auswirkungen es noch heute hat. Ich möchte dich ermutigen, dich auf deinen eignen Weg zu machen. Obwohl wir in einer emotional reichen, bildungsreichen und finanziell reichen Gesellschaft leben, orientieren sich die Menschen häufig am Mangel. An dem was wir nicht haben. An dem was uns bedrohen kann. An Menschen, die uns nicht guttun. Menschen bleiben in Positionen, beruflich aber auch privat, die sie nicht erfüllen, ihnen aber Sicherheit geben, da sie es kennen. Dies führt sie aber nicht heraus ins Glück, sie bleiben im sogenannten Stuck-State/ Komfortzone….

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Auch hier wieder vorweg gesagt: Es können Bereiche sein, die du in deinem Leben erlebst/ an dir wahrnimmst, ohne sie mit einem eigenen Erleben / Trauma in Verbindung zu bringen Du hast vielleicht Verhaltensweisen, die dich selber nerven/ stören, über die sich vielleicht sogar andere lustig machen. Du hierdurch regelmäßig in ein Gefühl der Scham gelangst. Dazu kann Hamstern von Lebensmitteln gehören; Hamstern von allem möglichen, was du eigentlich gar nicht wirklich benötigst, jedoch Angst hast, es weg zu tun, aus Sorge es zu bereuen. Bis hin zum sogenannten Messi. Schuldgefühle verdorbene Lebensmittel wegzuwerfen Alles aufessen zu müssen, obwohl du schon längst satt bist. Deine eigenen Gefühle nicht ernst nehmen und auch die von anderen. Sie klein machen, verharmlosen, keinen emotionalen Zugang dazu zu bekommen. Sprüche wie: Indianer kennt keinen Schmerz; Ist doch nicht so schlimm; Ach es gibt viel Schlimmeres

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Sei du selbst die Veränderung, dann verändert sich auch der Rest.

Viel zu lange haben wir Menschen nicht bewusst hinterfragt, welch ein Leben wir wirklich leben möchten. Denn diese Frage war mit Scham besetzt und inneren Verboten. Möglicherweise auch noch von äußeren „Verboten“ da du z.B. niemanden verletzen möchtest, der / die dich so gut er / sie konnte unterstützt hat. Du fühlst dich verpflichtet. Es kostet dich Kraft und Energie dennoch dran zu bleiben und dir ein kraftspendendes Umfeld aufzubauen.

Ich ermutige dich hiermit: Geh diesen Weg dennoch weiter. Es lohnt sich so sehr.

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Lerne dich bewusst damit auseinanderzusetzen, dass niemand anderes Schuld ist an deinem „Leid“. Wenn du leidest, dann gibst du einem anderen Menschen die Macht über dich. Sei es dir wert, gut für dich zu sorgen und dich zu lieben. Geh in die eigene Verantwortung und gib sie nicht mehr ab. Dann bist du auch den nachfolgenden Generationen ein Vorbild und sie lernen gut für sich zu sorgen. Wenn du diese Sätze liest, dann bitte ich dich Urteile über Egoismus, die negativ geprägt sind, aus dem Kopf zu streichen. Gesunder Egoismus und verfolgen deiner Ziele/ Träume/ Visionen und deiner Selbstliebe hilft Bänder zu lösen und insgesamt für ein besseres Miteinander zu sorgen. Nimm dir Zeit für dich! Sei geduldig mit dir! Mach einen Schritt nach dem nächsten! Gib nicht auf, wenn etwas nicht gleich klappt. Stelle dir die Fragen: warum klappt es noch nicht! Was hast du vergessen? Ist es wirklich meine Absicht genau diese Veränderung zu haben?

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Sei doch mal zufrieden mit dem was du hast! Wir meinen es doch nur gut! Du bist undankbar! Wir hatten viel weniger früher als du heute.... und und und...

Viele der Menschen, die solche Sätze zu hören bekamen und noch heute zu hören bekommen leben in extremen Schuldgefühlen. Stellen sich immer wieder die Frage: Steht es mir überhaupt zu?

Darf ich das? Gehört sich das? Bin ich es wert?

Und vor allem, sie haben einen inneren Antreiber, der sie unbewusst immer weiter antreibt, sich und anderen zu beweisen, dass ihnen ihr Wohlstand oder irgendwie ein Mehr zusteht. Leistung als Entschuldigung um sich nicht als Verräter an den unglücklichen Eltern zu fühlen.

Diesen Menschen fehlt jedoch das eigene Gefühl für sich, ihr Vertrauen in die eigene Wahrnehmung und insgesamt dann sich und anderen Menschen zu vertrauen.

Denn die eigenen Eltern haben unbewusst immer suggeriert, dass man nicht vertrauen kann und darf. Aus ihrem Kriegserleben und Kriegstrauma nachvollziehbar. Doch für nachfolgende Generationen äußerst schädlich und somit für die Entwicklung des eigenen Vertrauens hemmend.

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Aus meiner Erfahrung und auch Beobachtung bei anderen Menschen, verstecken sich viele Menschen in einem Kokon. Ihre wahre tiefe eigene Identität und ihr Potenzial kommt nicht zur Geltung, weil sie sich noch verstecken. Vielleicht warten viele dieser Menschen nur darauf, endlich aus ihrem Kokon schlüpfen zu können. Doch auf was warten sie? Auf was wartest du? Was muss geschehen, damit du dich auf deine Reise, deine Spurensuche machst? Für mich war und ist das Thema meiner Ahnen in Verbindung mit unserer Gesellschaft ein so spannendes Thema, dass ich für mich selber auch immer mehr entdecke und verstehe. Ich bin meinem Heilungsweg gegangen und bin zu dem freien Schmetterling geworden, der ich heute bin. Hierfür bin ich einfach nur dankbar

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Es ist für uns, dich und mich, wichtig durch das Verstehen in die Anerkennung und Heilung zu gehen. Anerkennung heißt nicht, alles für gut zu finden, was um mich herum geschieht und alles bedingungslos zu ertragen. Fühle ich aber die Anerkennung, dann kann ich Menschen loslassen, sie in Liebe ihr Leben lassen und in Selbstfürsorge mein Leben leben. Dies kann zu Nähe und Zusammenrücken führen, jedoch auch trennen. Beides ist in Ordnung! Jeder Mensch ist für sich verantwortlich. Für mich war es auch wichtig herauszufinden, was bedingungslose Liebe bedeutet. Bedingungslose Liebe kann durch Anerkennung entstehen. Dich selbst, dafür, dass auch du gehandelt hast, wie du gehandelt hast, in jeglichen Situationen. Du hast es zu der Zeit nicht besser gewusst. Dein Umfeld anzuerkennen, auch sie wissen und wussten nicht anders zu handeln. Und dann in deine eigene Verantwortung zu gehen und zu sehen, was dir guttut. Möchte jemand anderes auf dem Stand bleiben wo er ist, so lasse ihn. Du darfst den Menschen bedingungslos bei sich lassen. Und du darfst in deine bedingungslose Liebe für dich gehen und für dich sorgen!

Je besser du in dir und deiner Liebe angekommen bist, um so besser kannst du andere Menschen lassen wie sie sind. Du wartest nicht mehr darauf, dass sie etwas wieder gut machen. Du kannst anerkennen, dass sie ihre Themen und Gründe haben, Du kannst für dich entscheiden, welchen Platz/ Raum sie noch in deinem Leben haben. Außerdem kannst du alle Verantwortung für diese Menschen und ihren Weg bei ihnen lassen.

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Kriegskinder sind hochgradig traumatisiert. Dies kann bereits im Mutterleib beginnen, wenn sich die Stresshormone der Mutter auf das ungeborene Kind übertragen. Es gab Geburtsvorgänge zwischen zwei Bombenangriffen, so dass die Kinder keine wirkliche Zeit hatten, in ihrem Tempo auf die Welt zu kommen.

Ein ständiges Leben in Angst wirkt sich auf die Kinder aus. Es hat massive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Durch das massive Verdrängen zeigt sich dies oft erst im Erwachsenenalter. Kriegskinder leiden weit häufiger unter psychischen Störungen, wie z.B. Ängsten, Depressionen und psychosomatischen Beschwerden als der Bevölkerungsdurchschnitt. Dies kann sich in Krämpfen, Herzrasen und chronischen Schmerzen zeigen.

Diese Beschwerden werden jedoch häufig nicht auf die Kriegserlebnisse zurückgeführt, da dies während des Erlebens und auch später für sie als Alltag erlebt wurde. Emotional fehlt der Zugang und sie fühlen sich fremd im eigenen Leben

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Kriegskinder sind hochgradig traumatisiert. Dies kann bereits im Mutterleib beginnen, wenn sich die Stresshormone der Mutter auf das ungeborene Kind übertragen. Es gab Geburtsvorgänge zwischen zwei Bombenangriffen, so dass die Kinder keine wirkliche Zeit hatten, in ihrem Tempo auf die Welt zu kommen.

Ein ständiges Leben in Angst wirkt sich auf die Kinder aus. Es hat massive Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Durch das massive Verdrängen zeigt sich dies oft erst im Erwachsenenalter. Kriegskinder leiden weit häufiger unter psychischen Störungen, wie z.B. Ängsten, Depressionen und psychosomatischen Beschwerden als der Bevölkerungsdurchschnitt. Dies kann sich in Krämpfen, Herzrasen und chronischen Schmerzen zeigen.

Diese Beschwerden werden jedoch häufig nicht auf die Kriegserlebnisse zurückgeführt, da dies während des Erlebens und auch später für sie als Alltag erlebt wurde. Emotional fehlt der Zugang und sie fühlen sich fremd im eigenen Leben

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Ja, wer kennt die Aussage nicht? Viele Menschen mit denen ich über familiäre Themen und seit geraumer Zeit über das Thema Kriegskinder/ Kriegsenkel spreche und auch das was ich von Menschen in den Büchern gelesen habe kennen diesen Satz. Bezugspersonen wie Großeltern und Eltern, die immer fleißig waren, die sehr darauf geachtet haben einen guten gesellschaftlichen Stand zu haben, zu arbeiten bis zur Erschöpfung, sich keine Urlaube leisten, um Hab und Gut anzusammeln. Udo Baer und Gabriele Frick.Baer ( Traumatherapeuten) sagen: Bei vielen Kreigskindern hatten die Schwere, die Not, die Mühsal das ganze Leben eingenommen. Diese Erfahrungen beeinflussen, die Art und Weise, wie alle anderen Geschehnisse beurteilt werden. Die Kriegskindergeneration erlebt es eher so, als sei ihnen das Glück nicht gegönnt. Da Kriegskinder in sozusagen 2 Welten aufgewachsen und reingewachsen sind, leben sie in einem inneren Spannungszustand. Auf der einen Seite das Kennen von Hunger und Not und nach dem Wiederaufbau und dem Wirtschaftsaufschwung der materielle Wohlstand. Doch emotional nicht aufgeräumt und somit irgendwie verlassen.

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Warum sind unsere früheren Generationen so wie sie sind Teil 1 Wenn ich über meine Generation schreibe, dann meine ich Menschen, die in etwa zwischen 1960 und 1980 geboren sind, vielleicht auch bis 1985. Davor ist unsere Elterngeneration, die in den letzten Kriegsjahren des 2. Weltkriegs oder kurz darauf geboren sind. Noch eine Generation früher unsere Großelterngeneration, die den 2 Weltkrieg miterlebte und die Konsequenzen des 1. Weltkriegs tragen musste. Dazu gehört der Wiederaufbau, die erste Weltwirtschaftskrise usw. Mir ist an dieser Stelle wichtig, meine Gedanken zu den emotionalen und traumatischen Erfahrungen zu formulieren. Da wir uns, in der Regel, heutzutage mit unserem Aufwachsen und den Konflikten die es mit unserem Elternhaus gab und gibt auseinandersetzen. Hinzukommend mit unseren inneren Konflikten. Meine Elterngeneration gehört zu der Kriegskindergeneration, bzw. der frühen Nachkriegsgeneration. Schon ihre Eltern (unsere Großelterngeneration) haben Traumata auf sie übertragen, so wie sie es an uns weitergegeben haben. Bereits ihre Eltern und Großeltern waren mit Krieg, Gewalt, Überleben, Angst, Tod, Überlebensstrategien konfrontiert. Ich gehe auf die letzten knapp 100 Jahre ein. Es gab von 1914-1918 und von1939- 1945 Krieg. Die Weltwirtschaftskrise war 1929 und 2008 war die Weltfinanzkrise Die Weltfinanzkrise erwähne ich hier, weil es zwar nicht die Unruhe brachte, wie die Kriege und die Weltwirtschaftskrise. Es kann dennoch für viele Menschen ein Trigger für alte, bis uralte Erfahrungen gewesen sein, der in der heutigen Zeit einen Sicherheitsmangel erzeugt. Glaubenssätze bestätigt zu bekommen.

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Sabine Bode nennt es ein „Weltkriegstrauma“ welches eine akademische, jedoch keine emotionale Aufarbeitung erhielt. Dieter Duhm geht soweit, dass er sagt, dass dies zu der Kernkrise der menschlichen Beziehungen führte. 2020 kam nun die Corona Krise, an der massiv zu erkennen war, welche alten Trauma noch in uns stecken. Ängste kamen unterschwellig hoch und zeigten sich z.B. durch Hamsterkäufe bei Lebensmitteln und Toilettenpapier. Hinzukommend gab es eine erhöhte Suizidrate Diese immer wiederkehrenden Unsicherheitsfaktoren hinderten unsere vorherigen Generationen im „sicheren“ Aufwachsen. Unsere Großeltern und Teile unserer Eltern mussten während der Kriege und der ersten Weltwirtschaftskrise funktionieren. Es gab Überlebensängste und damit verbunden entwickelte Überlebensstrategien. Ständige Angst vor den Konsequenzen des Kriegs, Angst vor Gewalt. Frauen wurden vergewaltigt, Männer und Söhne waren im Krieg. Wenn sie aus den Kriegen wieder kamen waren sie größtenteils traumatisiert, denn es steckt in keiner Natur des Menschen zu morden oder an Mord beteiligt zu sein. Es gab enorm viel Not. Die Menschen aus der Generation sind schwer traumatisiert und/ oder geprägt und konnten ihr eigenes Leben, so wie wir heute die Chance haben, kaum leben. Sicher gab es immer Menschen, die dies dennoch für sich taten, der Großteil jedoch nicht. Der Großteil der Menschen wurde und war in seiner persönlichen Freiheit massiv eingeschränkt. Sie erlebten physische und psychische Gewalt, sowie Missbrauch in den verschiedensten Formen.

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Ich habe bereits thematisiert, dass unsere Familien in den letzten 100 Jahren Weltkriege, Wirtschaftskrise, Finanzkrise und andere immer wieder kehrenden Trigger erlebt haben. Dies führt aus meiner Sicht dazu, dass es für unsere Eltern- und Großelterngeneration noch immer oft so schwierig ist, sich den Themen zu öffnen. Zu schwerwiegend sind die Erinnerungen, Trauma und damit verbunden das Verdrängen. Sie haben Überlebensmechanismen in sich installiert, in denen sie einen Großteil ihrer Geschichte emotional abgespalten haben. Möglicherweise können sie sich an Dinge erinnern, doch darüber reden fällt entweder noch heute schwer oder es geschieht in einem Erfahrungsbericht ohne Emotionen. Dies kann natürlich nicht auf jeden einzelnen Menschen übertragen werden. Ich bin mir sicher, dass es Familien gibt, in denen eine gute Aufarbeitung stattfinden konnte und dementsprechend auch ein Umgang mit eigener Geschichte, der sehr heilsam ist. Und doch, ansonsten würde das Thema Kriegskinder, Kriegsenkel und ihre übertragenen Traumata nicht immer mehr an Interesse gewinnen, hat es noch immer Auswirkungen auf uns

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Viele Familien habe Fluchtgeschichten- mussten von Jetzt auf gleich ihr Hab und Gut hinter sich lassen, um zu überleben.

Immer wieder habe ich Geschichten davon gelesen und gehört, was die Menschen auf der Flucht erlebt haben. Es ist an Grausamkeit oft nicht zu überbieten.

Wenn sie dann überlebt haben, dann haben sie auf der Flucht oder im Krieg viele Menschen sterben sehen. Viele Menschen verloren, die ihnen lieb waren.

Es gab auch Geschichten in denen die Menschen erzählen, welch Schuldgefühle sie geplagt haben, weil sie überlebt haben und nicht jemand anderes.

Doch darüber reden konnten sie nicht.

Menschen mit einer Fluchtgeschichte haben völlig neu anfangen müssen in einer Umgebung, die ihnen fremd war oder wo sie auch nicht gerne gesehen waren.

Das große Thema ist hier der Heimatverlust.

Die Menschen mussten alles zurücklassen und sind geflüchtet. Eine unbändige Existenzangst begleitete sie und somit der Verlust des Vertrauens ins Leben. Dies prägte tiefe Ängste, auch weiterhin alles zu verlieren.

Die Auswirkungen auf die Folgezeit und heute sind, auch heute noch alles wieder verlieren zu können, trotz enormer Absicherung.

Denn nach dem 2. Weltkrieg herrschte zum einen Not und zum anderen weiterhin eine Form von Ausländerhass, auch in Deutschland. Menschen/ Nationen waren nicht gerne gesehen und dies bekamen sie deutlich zu spüren.

Was hier half war, beweisen, dass man es wert ist am Leben zu sein und seinen Beitrag zu leisten.

Ich weiß von meiner Großmutter, die meinen Opa in Polen kennenlernte, als er während des Krieges dort stationiert war, dass sie von der Familie meines Opas nicht gerne gesehen war. Dort auf große Ablehnung stieß.

Anstatt zusammenzuhalten, froh zu sein, dass der Krieg vorbei war und die Liebe Menschen zusammengeführt hat

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Hiermit möchte ich auf die Erlebnisse der Menschen hinweisen. Männer die im Krieg kämpften, dort Dinge erlebten, die, so glaube ich niemand wirklich erleben möchte,

Frauen die alleine waren. Frauen mit ihren Kindern. Und da die Väter oft nicht da waren, Jungs ohne männliche Vorbilder.

Immer wieder Erlebnisse, Zeiten im Bunker; zerbombte Städte, Sirenen… Einfach nur Angst!

Und wenn es Verlust in jeglicher Form gab Wut, Trauer unbändige Male, in denen Stresshormone den Körper durchfluteten.

Und das Schlimmste… nicht reden können!

Mütter, die versuchten, den Kindern ein unbeschwertes Leben vorzuspielen, Gäste die eingeladen wurden und die Kinder fröhlich sein mussten, um die Mutter nicht zu enttäuschen.

Weinen im Verborgenen um keine zusätzlichen Sorgen zu machen.

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Hunger im Krieg, während des Kriegs, Mangel in den Lagern und auch nach dem Krieg- der Hungerswinter. Dies hat Spuren bei den Menschen hinterlassen. Das Essen war in den Familien ein großes Thema. Ich weiß es aus meiner Familie, meine Großtanten waren immer enorm stolz darauf, dass sie uns Essen bieten konnten. Und dies auch viel sowie reichhaltig. Dies führte in meiner Familie zu enormen Übergewicht. Und damit ausgelöst z.B. Ängste meines Vaters sein Leben lang auch zu dick zu werden. Er kann Essen zwar in gewisser Weise genießen und legt auch Wert auf gutes Essen, doch steht er z.b. noch heute jeden Tag auf der Waage, wie auch meine Mutter. In meiner Kindheit führte diese, seine Angst dazu, Angst davor zu haben, dass auch ich zu dick werde. Und somit zu Zwangsdiäten ab dem 10.Lebensjahr, welche im Anschluss, ab meinem 18. Lebensjahr bei mir zu einer sehr langjährigen Bulimieerkrankung führte.

Dieser Mangel und diese Ängste „ zu wenig zu haben“ hatte sich über die Gene übertragen und sich im Essverhalten der Familie wieder gespiegelt. Der Mangel und die Armutsangst war Ausdruck des Vertrauens ins Leben.

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Vergewaltigungen im Krieg und auf der Flucht.

Diese Trauma wurden größtenteils nicht geheilt.

Ich habe von vielen Frauen gehört, deren Großmütter und/ oder Mütter vergewaltigt wurden. Speziell an der Ostfront gab es hinzukommend böse Massenvergewaltigungen.

Dies führte zu starken Traumata. Zum einen aufgrund des Geschehens an sich. Zum anderen gibt es viele Kinder die hierdurch auf die Welt kamen und die emotionalen Folgen waren und sind immens.

Zumal in der Regel nicht darüber gesprochen wurde. Durch die epigenetische Übertragung dieses Traumas kann es die Ursache für die heutigen jungen Frauen sein, Angst vor Partnerschaft und wirklicher Tiefe zu haben.

Trauma / Wunden heilen nicht von alleine. Sie wollen auf allen Ebenen geheilt und transformiert werden.

Körper, Mental, Emotional und in den Genen

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Hinzu kam die Prägung der Kinder durch Erziehung. Zu Zeiten der NS Zeit und bis 1985 war der Erziehungsratgeber von Johanna Haarer: „Die Deutsche Mutter und ihr Kind“ auf dem Markt. Johanna Haarer war eine böhmisch deutsche Ärztin, die ab 1937 Mitglied der NSDAP war. Ihre Erziehungsratgeber waren darauf ausgelegt, den Müttern zu vermitteln, dass es keine Wärme und Nähe zwischen Mutter und Kind geben darf, damit die emotionale Bindung klein gehalten wird. Es waren Inhalte, Forderungen, Vorstellungen und Ideologien der NSDAP. Dies sollte dazu führen, dass die Kinder keine Bindung haben und sie vorbereiten, dass sie sich der NSDAP Ideologie unterwerfen. Die Rolle der Frau wurde reduziert auf ihre Funktion als Gebärende und Erziehende. Der Vater bekam keinerlei Bedeutung.

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Der Großteil der heutigen Kinder erhält viel emotionale Nähe. Eltern pucken sie, tragen sie am Körper, beschäftigen sich mit ihnen.

Kinder bekommen meist Erklärungen, haben die Möglichkeit, sich emotional gebunden zu entwickeln.

( Ja, ich bin mir im Klaren darüber, dass es auch heute noch viele andere Kinder gibt; sowie auch eine Gesellschaft in der wir leben, in der es viele Unsicherheitsfaktoren in der Erziehung gibt, die nicht alles emotional gesund aufwachsen lassen. Doch dies will ich in diesem Post gar nicht weiter ausbreiten)

Die Nachkriegsgeneration/ Kriegsenkel ist mit einem emotionalen Nebel, einer gewissen Schwere groß geworden. Eltern, die sich zwanghaft ins Leben zurück arbeiteten und emotional getrennt von sich und ihren Gefühlen waren. Gefühle dementsprechend nur schwer ausdrücken, zeigen und geben konnten.

Die Kriegsenkelgeneration hat häufig sowohl körperliche wie auch geistige/ psychische Probleme. Entstanden aus einer Fremdheit zwischen Eltern und Kind.

Da nicht über Kriegserlebnisse und eigenes Aufwachsen der Eltern gesprochen wurde und wird, war und ist die Seelenlast der Eltern gar nicht bekannt, was zu Missverständnissen führt.

Sowie zu Glaubenssätzen der Nachkriegsgeneration die ihren Selbstwert und ihre Selbstliebe immens schwächen.

Mit der Beschäftigung des Themas Kriegskinder/ Kriegsenkel und übertragene Traumata kann für beide Seiten Empathie/ Mitgefühl entwickelt werden

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Dies ist noch heute in vielen Familien spürbar und die Männer sind gerade erst dabei, wirklich herauszufinden, welche Rolle sie wirklich einnehmen wollen und können. Wirkliche Vorbilder gab es viele Jahrzehnte nicht.

Väter waren während des Krieges weg.

Sie kamen traumatisiert wieder

Teilweise waren sie in Gefangenschaft, vermisst und es gab auch die Situationen, dass sie für tot erklärt waren. Wenn sie dann doch, unerwartet wieder kamen, hatten sie teilweise keine Familie mehr, da die Frauen sich auf neue Männer eingelassen haben

Für die Jungs und Männer sind dieses Erlebnisse emotional hochgradig traumatisch.

Vielleicht, wenn ich dir nun von dem Erziehungsratgeber von Johanna Haarer, der an alle Haushalte kostenlos geschickt wurde, wird dir deutlich, was die Erziehung geprägt hat und warum es so schwierig in vielen Familien war und ist, wirklich emotionale Nähe zuzulassen. Zu fühlen.

Hinzu kommen die unaufgearbeiteten eigenen Trauma unserer Ahnen/ Familien, die nicht aufgearbeitet werden konnten. Da es hätte gefährlich sein können, ehrlich darüber zu reden, wie es einem geht. Hinzukommend weil die Menschen mit Aushalten des Kriegs beschäftigt waren und später mit dem Wiederaufbau.

Eigene Trauma wurden gut begraben unter den Trümmern und dem Wiederaufbau. Es ging einfach nur ums Überleben. Sich eine neue Existenz aufzubauen und in der Gesellschaft mithalten zu können.

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Was bedeuten die Kriegserlebnisse speziell für Männer? Sie sind heute auf der Suche nach der männlichen Identität, denn es besteht ein Vater-Hunger und die Sehnsucht nach der Vater-Kraft Väter haben nach der Rückkehr aus dem Krieg alles unter sich begraben. Die schlimmen Erfahrungen, möglicherweise Gefangenschaft, teilweise ging es soweit, dass sie verschollen schienen, zurück kamen und dann nicht einmal mehr eine Familie hatten, da die Frauen sich auf neue Beziehungen eingelassen haben. Somit hatten sie nach dem Krieg emotional gar nichts mehr, was ihnen Halt geben konnte. Männer/ Jungs benötigen jedoch für sich von ihren Vätern Aussage wie: Du bist mein geliebter Sohn, du bist mein Stolz, ich will dich an die Hand nehmen, was auch immer du machst, ich stehe immer hinter dir und glaube an dich. Du kannst dich auf mich verlassen. Der Mangel dieser Erfahrungen führt bei Männern zu Kernsätzen: Ich fürchte mich vor deiner Meinung und strebe danach zu gefallen. Ich schwanke oft hin und her bei der Suche nach Bestätigung und dem Überlegen sein. Ein Teil in mir sucht Nähe und Heilung, während ich mich gleichzeitig an die Wut klammere, die in mir ist.

Es macht mich persönlich hoffnungsvoll, dass immer mehr Männer, an die Themen herangehen. Den Blick auf den Vater und ihre Beziehung wenden, die Themen von Leugnung, Wut und Trauer ansehen, um aus dem Einzelkämpfertum auszusteigen. Ins Verstehen und ins Verständnis zu kommen. Denn das was ich an meinem Vater ablehne lehne ich auch an mir ab. Deshalb ist die Aussöhnung mit dem Vater so wichtig

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